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Einladung zur Sitzung
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Reichwein |
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Faschingsveranstaltungen in Klingenberg |
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Eine Ära geht zu EndeFast drei Jahrhunderte lang lieferte das Bergwerk in Klingenberg feinsten Ton, der einst in alle Erdteile exportiert wurde und damit Berühmtheit erlangte. Am Freitag, 16. Dezember 2011 fuhren zum letzten Mal Bergleute in den Schacht ein. Der Stadtrat hatte das Aus beschlossen. . |
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| Damit ging eine 270
Jahre andauernde Ära zu Ende. Die Entscheidung, den Traditionsbetrieb zu
schließen ist der Stadt Klingenberg a.Main nicht leicht gefallen, aber
eine veraltete Technik, fehlende Absatzmärkte und damit steigende
Defizite ließen keine andere Möglichkeit offen.
Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Freunden, Geschäftspartner und Helfern, die uns in den letzten Jahren die Treue gehalten haben sehr herzlich bedanken. |
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Diese Internetseite wird noch einige Zeit bestehen bleiben. Sie finden hier Informationen zum einstigen Abbau und Berichte zur Schließung des Bergwerks. |
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| Die letzte Schicht - Filmbeitrag des Bayerischen Rundfunks vom 19.12.2011 | |
| Schicht im Schacht - Filmbeitrag des Bayerischen Rundfunks vom 16.12.2011 | |
2012 wird Lohnsteuerkarte elektronisch
Mit dem Jahreswechsel 2011/2012 wird die bisherige Papier-Lohnsteuerkarte von einer elektronischen ersetzt. In den kommenden Wochen werden bundesweit rund 41 Millionen Arbeitnehmer von ihrer jeweiligen Finanzverwaltung per Post über ihre persönlichen »Elektronischen LohnSteuerabzugs- merkmale« (ELStAm) informiert.
Weitere Infos finden Sie hier auf dem Flyer des Bundesministeriums der Finanzen. |
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Es gibt nichts mehr zu stempeln, die Lohnsteuerkarte wird elektronisch |
Stellenausschreibungen
Die Stadt Klingenberg a.Main sucht möglichst zum 01.03.2012 eine/n Bauhofleiter/in
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Bürger sparen sich Wege ins Rathaus |
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Die Stadt Klingenberg a.Main bietet ab sofort noch mehr Online-Service für BehördengängeDas Rathaus der Stadt Klingenberg ist für die Bürger jetzt 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Seit 1. April können 18 weitere Behördengänge über das Internet erledigt werden. Beispielsweise kann jetzt die neue Lohnsteuerkarte online beantragt werden. Auch für Meldebescheinigungen oder Gewerbeanmeldungen ist der persönliche Gang ins Rathaus nicht mehr erforderlich. Um es gleich vorneweg zu nehmen, nicht alle Behördengänge können per Computer erledigt werden. Es wird auch künftig noch teilweise erforderlich sein, persönlich ins Rathaus zu kommen. Rechtliche Vorschriften sind der Grund dafür. Allerdings besteht hier dann zum größten Teil die Möglichkeit, sich bereits zu Hause die entsprechenden Formulare auszudrucken. Komfort wird beim Rathaus Service Portal groß geschrieben. Nicht nur wegen der Verfügbarkeit rund um die Uhr. Ein Info-Button informiert vorab worum es geht und welche Angaben benötigt werden. Eine Dialogfunktion hilft beim Ausfüllen der elektronischen Formulare und die Bezahlung evtl. anfallender Gebühren erfolgt praktisch, bequem und sicher per Lastschrift. Komfort nicht nur für den Bürger: die per Internet übermittelten Daten können nach Prüfung durch die Rathausmitarbeiter direkt in den Rathauscomputer übernommen werden. „Das spart nicht nur Zeit, sondern beschleunigt auch die gesamten Verwaltungsvorgänge und vermeidet eine Fehlerquelle bei der manuellen Erfassung von Formularen“, so Matthias Pfister, als Systemverantwortlicher zuständig für das Projekt „Rathaus Service Portal“. Gerade die nahtlose Einbindung in Rathaus-Software und der Schutz von Daten sind von entscheidender Bedeutung. Deshalb wurde die Lösung zusammen mit der Firma komuna aus Altdorf realisiert. „Über 50 mal haben wir ein Rathaus Service Portal in bayerischen Kommunen eingerichtet“, so Marco Vogl von der Firma komuna, „ und alle funktionieren reibungslos und zur großen Zufriedenheit der Bürger und der Rathaus-Mitarbeiter“. Aktuell stehen den Bürgern unter www.klingenberg-main.de über 40 Anwendungsmöglichkeiten zur Verfügung. Und das Serviceangebot wird im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten laufend erweitert. Hier gehts zum Rathaus Service-Portal ... |
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