| Geologie | |||||
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Das Klingenberger Tonvorkommen befindet sich ca. 1,5 km östlich von der Stadt Klingenberg am Main. Das Rohstoffvorkommen ist ein Verwitterungsprodukt von Kieselsäure, Tonerde, Eisenoxyd, Quarz und Feldspat. Nach pollenanalytischen Untersuchungen besitzt die Lagerstätte ein oligozänes Alter . |
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Die Lagerstätte des Tonvorkommens ist nestartig eingebettet in einen von Nord nach Süd streichenden Buntsandsteingraben. Die Breite des Tonlagers von Ost nach West beträgt ca. 150 bis 200 m, die streichende Länge in Nord-Südrichtung ca. 350 – 400 m . Das Tonlager hat stellenweise Mächtigkeiten von bis zu 60 Meter. Die geologische Beschaffenheit des Vorkommens lässt vermuten, dass der Ton auf sekundärer Lagerstätte ruht, denn feldspathaltige Mineralien, aus denen der Ton bekanntlich durch Verwitterung entsteht, sind in der näheren Umgebung nicht feststellbar. Es ist mit Bestimmtheit festzustellen, dass das Tonvorkommen aus einer Stillwasserablagerung hervorging. Die Art und Weise der Ablagerungsvorgänge ist noch ungeklärt |
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Bochalluvium |
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Liegendton | ||
| Haldenaufschüttung | Oberer Buntsandstein | ||||
| Hangschutt | Mittlerer Buntsandstein | ||||
| Löss- und Lösslehm | Verwerfung | ||||
| Hangendton (grauer Schamotte-Ton) | Verwerfung (angedeutet oder verm.) | ||||
| Ton erster Qualität ("Glaserde", Tiegelton) | Blindschacht (Hauptschacht) | ||||
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Unterschiede Ton gegenüber Lehm |
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